Anzeige

Raumluftreiniger

Luftreiniger für bessere Luft am Arbeitsplatz, in Haus und Wohnung

Von AFS Airfilter Systeme GmbH · 2021

Schlechte Luft macht auf Dauer krank und verstärkt die Symptome von Personen mit Atemwegserkrankungen. Aus diesem Grund gewinnen vor allem Raumluftreiniger zunehmend an Ansehen. Sie bieten eine gute Lösung für diese Problematiken und vermindern das Infektionsrisiko durch Aerosole. Doch welche sorgen tatsächlich für bessere und saubere Luft und worauf gilt es zu achten?

In der Regel verbringt der Mensch täglich mindestens acht Stunden an seinem Arbeitsplatz. Somit müssen wir nicht nur dafür sorgen, dass die Luft im eigenen Heim sorgfältig gereinigt wird, sondern sollte auch der Arbeitgeber gleichermaßen damit beauftragt werden. Was viele nicht wissen: Sowohl zu Hause als auch im Büro gibt es verschiedene Faktoren, die das Raumklima negativ beeinflussen und Infekte wie Erkältungen, Allergien und Atemwegserkrankungen begünstigen können. Dazu gehören beispielsweise in der Luft gelöste Schadstoffe aus Teppichen, Möbeln und Baustoffen, aber auch Staub. Hinzu gesellt sich aktuell die Coronavirus-Ansteckungsgefahr, die bekanntlich in geschlossenen Räumen größer ist. Um dem entgegenzuwirken werden Luftreiniger immer beliebter. Sie können Erkrankungen wie Asthma oder Allergien zwar nicht heilen, jedoch mindern sie die Schadstoffbelastung und damit die Symptome.

Allrounder Luftreiniger

Um die Ansteckungsgefahr in geschlossenen Räumen zu reduzieren, kaufen sich viele Menschen derzeit einen Luftreiniger für Zuhause oder für das Büro. Ihre Aufgabe: luftübertragbare Allergene wie Pollen, Tierschuppen und Staubpartikel, Schimmelsporen, aber auch Viren und Aerosolen aus der Luft filtern. Bei Allergikern und Asthmatikern schon lange hoch im Kurs, steigt nun auch das Interesse innerhalb der allgemeinen Bevölkerung. Der Grund: das Virus SARS-CoV-2, welches sich bekanntlich auch über winzige Aerosol-Partikel durch Sprechen, Niesen oder Husten verbreitet. Doch nicht jeder Raumluftreiniger filtert gleich gut Aerosole – und damit auch enthaltene (Corona-)Viren – aus der Luft. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen rät beim Kauf eines mobilen Luftfilters zu Folgendem: „Die Reinigungsleistung muss zur Raumgröße und Personenzahl passen. Nicht jedes Gerät filtert Viren und Virenpartikel aus der Luft: Achten Sie auf HEPA-Filter der Klasse H13 oder H14. Auf Geräte, die mit Ozon arbeiten, sollten Sie verzichten. Sie können die Raumluft zusätzlich mit gesundheitsschädlichen Stoffen belasten“. Doch nicht nur die Filter sind von großer Relevanz, sondern auch die Größe und Lautstärke des Geräts. Die Kleingeräte arbeiten oft im aerodynamischen Kurzschluss und filtern nur die Luft in unmittelbarer Nähe des Luftreinigers. Ein Großteil der Raumluft wird dadurch nicht erfasst, ja sogar teilweise noch weiter im Raum verteilt. Wichtig ist jedoch, dass die gesamte Raumluft gegriffen wird, denn die Lufteinbringung und -verteilung im Raum ist ebenso maßgebend wie die Filtration. Bei der Auswahl des Luftreinigers sollte außerdem auf die verfügbaren Lautstärkeeinstellungen geachtet werden. Eine Lautstärke von 50 dB(A) und mehr sollte bei der Nutzung nicht überschritten werden, da diese über die übliche Zimmerlautstärke hinausgeht und der Geräuschpegel des Geräts dadurch störend wirken kann.

Raumluftreiniger können unter diesen Voraussetzungen also zur Minimierung der Virenlast beitragen, gleichzeitig wird – auch von Seiten des Umweltbundesamts – davor gewarnt, sich allein auf Luftreiniger als Wundermittel gegen COVID-19 zu verlassen. Regelmäßiges Lüften sei weiterhin das A und O – genauso wie die Einhaltung der Hygieneregeln.

Auf die Luftströmung kommt es an

Raumluftreiniger können einen erheblichen Beitrag dazu leisten, das Infektionsrisiko in Räumen zu senken. Doch viele Geräte sind dazu kaum geeignet.

Hersteller vor allem von kleinen, günstigen Geräten suggerieren oft eine infektionssenkende Wirkung und verweisen dabei auf den verbauten Filter sowie auf eine geeignete Raumgröße. Diese wird berechnet aus dem maximalen Volumenstrom, geteilt durch die Luftwechselzahl und Raumhöhe. Was diese kleinen Luftreiniger häufig jedoch nicht leisten können, ist eine geeignete Luftverteilung im Raum: Die gereinigte Luft kommt oft nur wenige Meter weit und wird dann wieder eingesaugt. Somit wird die Luft in unmittelbarer Nähe des Luftreinigers mehrfach, die übrige Luft im Raum aber kaum gereinigt. Schlimmer noch: In einiger Entfernung vom Luftreiniger kann die Luft dann so zirkulieren, dass Aerosole und Viren sogar noch stärker im Raum verteilt werden.

Die Lösung: Raumluftreiniger mit Luftauslass auf einer Höhe von mindestens 1,70 Meter und geeigneter Technik, um die gereinigte Luft weit in den Raum einzublasen, sodass eine Luftströmung ähnlich der bei einer Querlüftung entsteht.

AFS 2000 RLC – Der Testsieger

Der AFS 2000 RLC bewirkt eine Luftströmung wie vom Verein Deutscher Ingenieure empfohlen, ist extrem leise und bietet speziell für Schulen die Betriebsmodi Unterricht (leise, 6-fache Luftumwälzung), Klassenarbeit (sehr leise, geringere Luftumwälzung) und Pause (hohe Luftumwälzung).

Kontakt

AFS Airfilter Systeme GmbH
Am Richtbach 14
74547 Untermünkheim-Übrigshausen
E-Mail: info@afs-airfilter.de
Web: http://www.afs-airfilter.de

Luftreiniger für bessere Luft am Arbeitsplatz, in Haus und Wohnung

Weiterführende Artikel

Array
(
    [micrositeID] => 36
    [micro_portalID] => 26
    [micro_name] => Gesund und schmerzfrei leben
    [micro_image] => 4611
    [micro_user] => 1
    [micro_created] => 1474976944
    [micro_last_edit_user] => 1
    [micro_last_edit_date] => 1569404062
    [micro_cID] => 1238
    [micro_status] => 1
    [micro_cache] => 0
    [deleted] => 0
)